Neue Gesichter im Vorstand der JUSO BL

An der gestrigen Mitgliederversammlung sind Felix Eichenlaub und Maurice Koller nach zwei Jahren intensiver Arbeit aus dem Vorstand der JUSO BL zurückgetreten. Neu im Vorstand sind durch einstimmige Wahl: Xaver Bolliger (17, Gelterkinden) und Anna Verena Baumgartner (20, Füllinsdorf). Artikel ansehen

Wie man für gesunde Finanzen sorgt

Der Kanton Baselland muss sparen. Man hört es von der Regierung, man liest es in der Zeitung, man spürt es an den Kürzungen der Sozialhilfe, an der Uni und bei den Renten der Kantonsangestellten. Artikel ansehen

„Fame-inismus“ oder wieso ein T-Shirt nicht reicht

2018 war ein bewegtes Jahr für den Feminismus. Auch nach 2017, dem Jahr, welches durch die zahlreichen hitzigen Debatten rund um #metoo gut „Jahr des Feminismus“ genannt werden kann, hat die Debatte rund um die Gleichstellung der Geschlechter Spuren hinterlassen. Kurz gesagt: Schon lange war es nicht mehr so cool, Feminist*in zu sein. H&M und andere Modeläden, ja sogar namhafte Luxusmarken schreiben feministische Slogans auf ihre Produkte und bekannte Persönlichkeiten „outen“ sich als Feminist*innen. Kurz gesagt, feministisch zu sein ist salonfähig geworden – der Feminismus ist zum Fame-inismus geworden. Während diese Entwicklung auf jeden Fall lobenswert ist und es mich freut, dass der Begriff wieder mutiger und öfter verwendet wird, bleibt die Frage offen, ob dies ausreicht, um wirklich Veränderungen anzustossen. Artikel ansehen

Schule wegen Abbau geschlossen!

Seit Jahren lässt die Baselbieter Regierung ihren Sparhammer über dem Kanton kreisen und verschont dabei weder das eigene Personal, den öffentlichen Verkehr noch das kostbarste Gut der heutigen Gesellschaft: Die Bildung. Die Bildungsinstitutionen werden unter enormem Spardruck zu einem rigorosen Leistungsabbau gezwungen. Kaum verwunderlich war daher heute Morgen der Anblick eines vollends abgebauten Schulgebäudes in Muttenz mit dem Hinweis “Schule wegen Abbau geschlossen”. Die Regierung war am Werk. Artikel ansehen

Unseren Boden sinnvoll nutzen!

Boden ist ein wertvolles Gut. Wir alle sind abhängig von ihm: wir wohnen, arbeiten, entspannen oder ganz einfach, leben auf ihm. Deshalb sollten wir mit einer so knappen Ressource auch sparsam und überlegt umgehen. Artikel ansehen

Bildungsabbau nicht mit uns!

Bildung ist im Kanton Baselland seit einigen Jahren durch die Abbaupolitik der rechtskonservativen Mehrheit geprägt. Schulklassen werden vergrössert, sodass Schüler*innen deshalb weniger gefordert und gefördert werden können. Freifachangebote werden zusammengestrichen und Schullager und Exkursionen können nicht mehr durchgeführt werden. Dadurch können Schüler*innen wichtige Kompetenzen nicht vertiefen und Begabungen und Interessen nicht ausbauen. Die Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen haben sich verschlechtert: Ihre Pensen wurden erhöht, gleichzeitig erhalten sie weniger Lohn. Dies alles bedeutet einen massiven Abbau der Bildungsqualität im Kanton Baselland! Artikel ansehen

Geld arbeitet nicht – wir schon!

Vermögen und Einkommen sind in der Schweiz ungerecht verteilt. Die reichsten 2% besitzen gleich viel wie die restlichen 98%. Deshalb wollen wir Kapitaleinkommen – Geld, für welches man nicht gearbeitet hat (Dividenden, Zinsen, Aktiengewinne etc.) – stärker besteuern. Mit den Mehreinnahmen werden Steuersenkungen möglich für diejenigen mit tiefen und mittleren Einkommen.

Mehr Infos: 99prozent.ch

Gleich ist nicht gleich gleich

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – die Schlagworte der Französischen Revolution stehen
heute in jedem Lehrplan. Fälschlicherweise interpretieren wir das einprägsame Trio gerne
als Ausdruck linker Geisteshaltung. Im selben Atemzug mit der nur auf Männer
beschränkten Solidarität – der Brüderlichkeit – verkommen die urlinken Anliegen der Freiheit
und Gleichheit jedoch zu einem schlechten Abklatsch ihrer selbst. Artikel ansehen

Torschlusspanik

Kurz bevor die Frist abläuft, arbeitet es sich bekanntlich am effizientesten. Das gilt für Texte wie diesen, aber auch in der Politik.

Dass Probleme frühzeitig angegangen und gelöst werden, ist für uns alle eher eine seltene Erfahrung. Meist stehen auch sonst genügend Dinge an, so dass die weniger dringenden aufgeschoben werden. Alles normal so weit.

Beim Klimaschutz ist das nicht anders. Wir sind spät dran, es drängt, Aufschub gibt es nicht. Artikel ansehen

Gutes Leben für alle statt Steuergeschenke für Grossaktionär*innen

Mit der kantonalen Umsetzung der Unternehmenssteuerreform IV (die sog. «Steuervorlage 17») verteilt die rechte Mehrheit einmal mehr Steuergeschenke an Unternehmen und Grossaktionär*innen. (Davon ausgenommen sind im Übrigen die KMUs, denn die meisten KMUs bezahlen gar keine Gewinnsteuern.) Über 60 Millionen Franken Steuerausfälle sind die Folge. Mit diesem Kahlschlag bei den Kantonsfinanzen muss Schluss sein! Artikel ansehen