JUSO BL Präsidentin Janine Oberli kündigt Rücktritt an!

Nach mehr als zwei Jahren an der Spitze der JUSO Baselland gibt Janine Oberli (24) ihren Rücktritt auf die ausserordentliche Jahresversammlung im August 2026 bekannt. Sie blickt auf eine intensive und erfolgreiche Zeit zurück. Oberli ist überzeugt, dass das Präsidium der stärksten und aktivsten Jungpartei im Kanton gemeinsam mit Aylo Hangartner (20) und Yannick Herold (21) in engagierte Hände übergeben wird.

Janine Oberli startete im März 2024 an der Seite von Jonas Bischofberger im Vizepräsidium der JUSO Baselland. Nur ein Jahr später, im März 2025, rückte sie ins Co-Präsidium auf und führte die Jungpartei fortan gemeinsam mit Angel Yakoub. Seit deren Rücktritt im August 2025 steht Oberli der Jungpartei als alleinige Präsidentin vor, unterstützt von Aylo Hangartner und Yannick Herold im Vizepräsidium. Nun kündigt Oberli ihren Rücktritt auf Ende August an. Oberli blickt auf eine intensive und spanende Zeit zurück.
Besonders Freude bereiten die eigenen Initiativprojekte. Die JUSO Baselland unter Oberli ihr eigenes Initiativprojekt für ganzheitliche Sexualkunde lanciert und eine kämpferische Abstimmungskampagne für die „Initiative für eine Zukunft“ geführt. Zudem hat die JUSO Baselland gemeinsam mit vier weiteren Jungparteien eine Initiative zur Vergünstigung des U-Abos für Jugendliche lanciert und eingereicht. “Die letzten Jahre haben wir einmal mehr gezeigt, dass wir uns aktiv für eine solidarische Gesellschaft für alle einsetzen, gegen Hass und Hetze einstehen und uns für Klimaschutz wie auch feministische Themen einsetzen.”, blickt Janine Oberli (24) zurück.

Zu ihrem Rücktritt sagt Oberli: “Nach über zwei Jahren im Präsidium und drei Jahren im Vorstand ist der Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen. Die JUSO ist eine junge, lebendige Organisation und ich bin überzeugt, dass ein engagiertes Team die Arbeit fortsetzen wird.“

Auch der Blick nach vorn stimmt sie positiv: Das Vizepräsidium aus Aylo Hangartner und Yannick Herold sowie der ganze Vorstand zeigen sich motiviert, die anstehenden Projekte mit voller Energie anzupacken. So soll beispielsweise die Initiative für ganzheitliche Sexualkunde in den kommenden Monaten abgeschlossen und eingereicht werden und die Jungpartei bereitet sich motiviert auf das Wahljahr 2027 vor.