Autor-Archiv für rjansen

Für eine ökosozialistische Wende

Der Klimawandel stellt die Menschheit vor gewaltige Herausforderungen. Doch die bürgerlichen Parteien sind dieser Herausforderung nicht gewachsen: Ihre Massnahmen sind entweder wirkungslos oder so feindlich gegenüber Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen, dass sie die breite politische Unterstützung für Klimapolitik untergraben. Dies müssen wir um jeden Preis verhindern, indem wir ein ökosozialistisches Programm für die Mehrheit der Menschen zur Debatte stellen. Es soll unter anderem Arbeitszeitverkürzungen, Investitionen in Kinderkrippen und Schulen sowie in den öffentlichen Verkehr beinhalten. Artikel ansehen

Klimaziele im Baselbiet

Die UN-Klimakonferenz hat 2015 in Paris das Zwei-Grad-Ziel beschlossen. Dieses Ziel wurde in
Katowice letztes Jahr weiter verfestigt. Es hat schon einige herbe Dämpfer erfahren müssen,
darunter etwa der Rückzug der Vereinigten Staaten. Aber auch in der Schweiz wurde das neue
CO2-Gesetz durch die rechtskonservative Mehrheit im Nationalrat verwässert. Dabei braucht es
dringend ein griffiges CO2-Gesetz. Artikel ansehen

Feudale Zeiten

Im Jahr 2017 hat sich das reichste Prozent 82% des weltweiten Vermögenswachstums angeeignet. Wirkliche Neuigkeiten sind das nicht. Was aber immer aufs Neue erstaunt, ist die fehlende Empörung, die mit solchen Zahlen einhergeht. Artikel ansehen

Klimanotstand JETZT!

Die Klimakatastrophe ist nicht von der Hand zu weisen. Hitzesommer, Dürreperiode, Gletscherschmelze und aussterbende Pflanzen und Tierarten sind allgegenwärtig. Um die Klimakatastrophe aufzuhalten, müssen sofort Massnahmen ergriffen werden.

Die JUSO Baselland fordert deshalb das Parlament und die Regierung auf, den Klimanotstand auszurufen! Artikel ansehen

Neue Gesichter im Vorstand der JUSO BL

An der gestrigen Mitgliederversammlung sind Felix Eichenlaub und Maurice Koller nach zwei Jahren intensiver Arbeit aus dem Vorstand der JUSO BL zurückgetreten. Neu im Vorstand sind durch einstimmige Wahl: Xaver Bolliger (17, Gelterkinden) und Anna Verena Baumgartner (20, Füllinsdorf). Artikel ansehen

Wie man für gesunde Finanzen sorgt

Der Kanton Baselland muss sparen. Man hört es von der Regierung, man liest es in der Zeitung, man spürt es an den Kürzungen der Sozialhilfe, an der Uni und bei den Renten der Kantonsangestellten. Artikel ansehen

„Fame-inismus“ oder wieso ein T-Shirt nicht reicht

2018 war ein bewegtes Jahr für den Feminismus. Auch nach 2017, dem Jahr, welches durch die zahlreichen hitzigen Debatten rund um #metoo gut „Jahr des Feminismus“ genannt werden kann, hat die Debatte rund um die Gleichstellung der Geschlechter Spuren hinterlassen. Kurz gesagt: Schon lange war es nicht mehr so cool, Feminist*in zu sein. H&M und andere Modeläden, ja sogar namhafte Luxusmarken schreiben feministische Slogans auf ihre Produkte und bekannte Persönlichkeiten „outen“ sich als Feminist*innen. Kurz gesagt, feministisch zu sein ist salonfähig geworden – der Feminismus ist zum Fame-inismus geworden. Während diese Entwicklung auf jeden Fall lobenswert ist und es mich freut, dass der Begriff wieder mutiger und öfter verwendet wird, bleibt die Frage offen, ob dies ausreicht, um wirklich Veränderungen anzustossen. Artikel ansehen

Schule wegen Abbau geschlossen!

Seit Jahren lässt die Baselbieter Regierung ihren Sparhammer über dem Kanton kreisen und verschont dabei weder das eigene Personal, den öffentlichen Verkehr noch das kostbarste Gut der heutigen Gesellschaft: Die Bildung. Die Bildungsinstitutionen werden unter enormem Spardruck zu einem rigorosen Leistungsabbau gezwungen. Kaum verwunderlich war daher heute Morgen der Anblick eines vollends abgebauten Schulgebäudes in Muttenz mit dem Hinweis “Schule wegen Abbau geschlossen”. Die Regierung war am Werk. Artikel ansehen

Unseren Boden sinnvoll nutzen!

Boden ist ein wertvolles Gut. Wir alle sind abhängig von ihm: wir wohnen, arbeiten, entspannen oder ganz einfach, leben auf ihm. Deshalb sollten wir mit einer so knappen Ressource auch sparsam und überlegt umgehen. Artikel ansehen