JUSO Baselland startet motiviert und kämpferisch in ein antifaschistisches Jahr 2026!

Am Samstag hat die JUSO Baselland mit ihrer Jahresversammlung das politische Jahr 2026 eingeläutet. Zu Beginn liessen sie das Jahr 2025 Revue passieren. Die JUSO Baselland hat im Frühling 2025 ihre Initiative für ganzheitliche Sexualkunde lanciert und damit aufgezeigt, dass der Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt bereits bei der Bildung in der Schule beginnt.

Im Herbst war die Zeit geprägt vom Abstimmungskampf für die Initiative für eine Zukunft. Die JUSO Baselland war im Baselbiet sehr präsent, hat Flyer verteilt, Aktionen durchgeführt und an Podien teilgenommen. So konnte sie zeigen: Die Superreichen zerstören unser Klima und müssen dafür bezahlen! Intern gab es mehrere Wechsel im Präsidium. Im März wurde Jonas Bischofberger aus dem Präsidium verabschiedet und im August Angel Yakoub. Dafür wurde im August Janine Oberli als Präsidentin sowie Aylo Hangartner und Yannick Herold ins Vizepräsidium gewählt. Die Jungpartei hat sich auch im Jahr 2025 weitergebildet, sich mit den anderen Sektionen ausgetauscht und gestärkt.

Doch auch der Ausblick auf 2026 ist vielversprechend. Die JUSO Baselland ist motiviert, ihre feministische Initiative zu Ende zu sammeln und einzureichen. Zudem liegt im Herbst der Fokus darauf, sich intern auf die Landratswahlen im April 2027 vorzubereiten. In Zeiten von aufsteigendem Faschismus ist es besonders wichtig, antifaschistischen Widerstand zu leisten. Deshalb möchte sich die JUSO Baselland wieder stärker auf ihre Arbeitsgruppe Antifa konzentrieren und diese stärken sowie wiederbeleben.

Klar wurde dies auch mit einer Fotoaktion mit antifaschistischem Transpi: Die JUSO Baselland ist nach wie vor kämpferisch, vereint und motiviert, um das Baselbiet antifaschistisch und feministisch zu gestalten und gegen den gefährlichen Rechtsrutsch anzukämpfen.

Neben einem Grusswort von Maurus Müller (GL JUSO Schweiz) und dem Bericht aus dem Landrat durch Ronja Jansen gab es auch einen spannenden Input, bei dem sich die Jungpartei mit Strafrechts-Abolitionismus auseinandergesetzt hat.

Schliesslich wurde das Präsidium mit Janine Oberli (24) als Präsidentin sowie Aylo Hangartner (20) und Yannick Herold (21) im Vizepräsidium wiedergewählt. Die drei bisherigen Vorstandsmitglieder Kaya Suter, Sirin Graf und Benji Hirt wurden ebenfalls wiedergewählt. Diego Bruderer musste nach zwei Jahren im Vorstand leider verabschiedet werden. Danke für deine super Arbeit und deine gesellige und lustige Art!

Für den frei gewordenen Vorstandsplatz wurde Mika Kaufmann (24) gewählt. Der Vorstand zeigt sich erfreut und motiviert, auch im Jahr 2026 wieder politische Arbeit im Landkanton zu leisten.

Antifaschistische Transpi-Aktion
Antifaschistische Transpi-Aktion