Klimafreundliche Arbeitszeitenverkürzung für die Bedürfnisse aller anstatt die Profite weniger!

Arbeiter*innenrechte müssen immer auch im Zusammenhang mit der Klimakrise gesehen werden. Arbeiter*innen werden gezwungen in umweltfeindlichen Jobs zu arbeiten und werden meist von unreflektierten Klimakämpfer*innen dafür verurteilt. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass nicht alle Menschen ihren Arbeitsplatz völlig frei wählen können.

Die JUSO fordert die radikale Arbeitszeitverkürzung, weil wir heutzutage mehr produzieren, als wir brauchen. Wir leben im Überfluss und darunter leidet die Erde und der Globale Süden. Mit einer radikalen Arbeitszeitverkürzung würde soviel produziert, wie nötig. Zudem müssen nachhaltige Energien und Produktionsweisen gefördert werden. Sie beanspruchen zwar mehr Zeit, schaffen im Umkehrschluss allerdings mehr Arbeitsplätze.

 

Wir fordern den Kanton Baselland auf einen sogenannten “Zukunftsrappen” einzuführen. Firmen welche klimaschädlich produzieren müssen jährlich 100.- ? in einen Fond einzahlen. Mit dem gesammelten Geld werden nachhaltige Produktionsweisen finanziert und unterstützt.

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