JUSO freut sich über 5520 Stimmen

Die Jungsozialist*innen freuen sich über ihr gutes Ergebnis bei den Nationalratswahlen. Konsequent feministische und ökologische Politik für die 99% trifft bei der Bevölkerung auf Zustimmung.  Die JUSO hat somit mitgeholfen, die beiden SP Sitze zu verteidigen. Die JUSO unterstützt im zweiten Ständeratswahlgang Maya Graf als jene linke Kandidatur mit mehr Stimmen. Der linke Sitz im Ständerat muss gesichert werden, um Gleichstellungsanliegen voranzubringen.

Die 5520 Stimmen und der Wähler*innenanteil von knapp über 1% für die beiden JUSO-Listen sind ein starkes Zeichen in einem bürgerlich dominierten Baselbiet. Die konsequent feministische und ökologische Linie für die 99% trifft auf Zustimmung. Die JUSO hat damit aktiv mitgeholfen, die beiden SP-Sitze von Samira Marti und Eric Nussbaumer zu verteidigen. Durch das Ergebnis wurde die JUSO als aktivste Jungpartei in ihrem Engagement für eine gerechtere Welt bestärkt. Sie dankt allen Unterstützer*innen.

JUSO stellt sich hinter die linke Ständeratskandidatur mit mehr Stimmen

Die JUSO Baselland hat bei der Mitgliederversammlung vom 15. Oktober basisdemokratisch entschieden, bei einem zweiten Ständeratswahlgang den Volkswillen zu respektieren und die linke Kandidatur mit mehr Stimmen zu unterstützen. Entsprechend stellt sich die Jungpartei jetzt hinter Maya Graf. Anna Holm (20), die Präsidentin der JUSO Baselland, erläutert: “Wir müssen gemeinsam verhindern, dass die neoliberale FDP mit ihrer rückständigen Politik Verstärkung im Stöckli bekommt. Der Baselbieter Ständeratssitz muss bei den Linken bleiben.”Die JUSO dankt Eric Nussbaumer herzlich für den starken inhaltlichen Wahlkampf und seinen Einsatz für soziale und ökologische Anliegen. Die Jungsozialist*innen bedanken sich auch für seine Bereitschaft, die eigene Kandidatur zurückzuziehen. Vize-Präsident Noam Schaulin (21) erklärt: Eric Nussbaumer respektiert den Volkswillen und zeigt sich als wahren Demokraten. Er sieht, wie wichtig es ist, den linken Sitz zu sichern.” Die JUSO dankt ihm für seine langjährige Arbeit im Nationalrat als starker Umweltpolitiker und freut sich, vertritt er weiterhin die linken Anliegen in der grossen Kammer.

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