JUSO radelt für den Service Public

Die JUSO ist in die Pedale getreten! Mit einer Velodemo setzten sie sich für Mobilität im Baselbiet ein. Für die JUSO ist klar: Schlechte Anschlüsse fördern den ökologisch schädlicheren Individualverkehr. Die Abbaupolitik beim öffentlichen Verkehr missachtet die Bedürfnisse von Mensch und Umwelt. Das Baselbiet braucht einen starken Service Public als zukunftsfähiges und ökologisch vertretbares Modell!

Mobilität ist ein wichtiger Grundpfeiler eines lebenswerten Baselbietes. Ein starker Service Public und gute ÖV Anschlüsse sind insbesondere für Randregionen essentiell und stellen eine ökologisch vertretbare Alternative zum motorisierten Individualverkehr dar.

Entgegen diesem Verständnis muss der Kanton Baselland auf Jahre zurückblicken, welche politisch von einer regelrechten Abbauwut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit geprägt waren. Das deutliche Abstimmungsergebnis zum Erhalt des Läufelfingerlis und die grosse Unterstützung der Petition “Euse 70er” zeigen indes, dass Abbau beim ÖV ganz klar den Bedürfnissen der Bevölkerung widerspricht.

Die JUSO hat am Montag das Baselbiet mit dem Fahrrad durchmessen und insgesamt 72 km in knapp 4,5 Stunden durchradelt. Unter dem Motto “Radeln für den Service Public” zeigt die JUSO mit dieser Velodemo auf, wie notwendig ein dichtes ÖV-Netz im Kanton Baselland ist und wie sehr wir in unserem Alltag auf diese Alternative zum umweltschonenden Fahrradfahren angewiesen sind.

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