Baselbieter Regierung outet sich als undemokratisch und gefährdet die Zukunft der Uni massiv!

Die Abbaufetischist_innen der Baselbieter Regierung wollen eine zukunftsfähige Uni trotz klarem Volksbekenntnis noch immer massiv gefährden und schaffen Unsicherheit im Partnerkanton. Die JUSO Baselland kritisiert diese undemokratische Haltung aufs Schärfste und fordert den Regierungsrat auf, sich weiterhin als Trägerkanton gleich wie Basel-Stadt an der Uni zu beteiligen. Aus Sicht der JUSO Baselland darf sich die Regierung nicht länger davor drücken, die Steuersätze auf ein angemessenes Niveau zu heben, ohne die finanzschwächeren Bevölkerungsteile noch mehr zu belasten.

“Die Baselbieter Regierung macht sich lächerlich, wenn sie trotz klarem Volksentscheid die Uni finanziell verwahrlosen lässt.” meint Co-Präsident Joël Bühler und fügt an: “Es ist an der Zeit, dass wir im Kanton endlich wieder über ein gerechtes Steuersystem diskutieren.” Die JUSO Baselland ist überzeugt, dass eine starke und unabhängige Universität für die Menschen in der Region Basel eminent wichtig ist.

“Statt sich weiterhin angemessen an der gemeinsamen Universität zu beteiligen und über punktuelle Steuererhöhungen zu diskutieren, trötzelt die Regierung wie ein kleines Kind wegen jedem Rappen in Richtung gemeinsamer Universität” sagt Co-Präsidentin Julia Baumgartner und ergänzt: “Dabei stellt gerade der Landkanton den grösseren Teil der Studierenden als die Stadt.”

Die JUSO Baselland ist der Meinung, dass die Beiträge der beiden Kantone statt sinken eher steigen sollten, denn ohne entsprechende finanzielle Mittel aus öffentlicher Hand kann die Uni nicht unabhängig sein. Das aktuelle Angebot an Studienrichtungen darf nicht durch kurzsichtige Abbaupolitik gefährdet werden.

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