Kein Sozialabbau im Baselbiet

Unter Federführung der SVP haben die rechtskonservativen Parteien im Landrat beschlossen, den Grundbedarf der Sozialhilfe um 30% zu kürzen.

Menschen, die sich besondes motiviert zeigen, können eine “Motivationsentschädigung” erhalten. Für uns ist klar: Armut ist nicht selbstgewählt und kein Problem fehlender Motivation.
Auf Sozialhilfe sind oft alleinerziehende Eltern oder Stellensuchende über fünfzig angewiesen, die aufgrund ihrer Situation oder ihres Alters keine Anstellung mehr finden. Kürzungen treffen sie direkt und wirken real existenzbedrohend.

An der Landratssitzung vom 31. Mai folgt der nächste frontale Angriff der Rechtskonservativen auf unsere Sozialsysteme. Auch die Asylnothilfe soll drastisch gesenkt werden. 

Wir wehren uns gegen die menschenverachtende Abbaupolitik auf Kosten von Sozialhilfe- beziehenden und Geflüchteten! Wir wollen einen Kanton Baselland, der allen Menschen ein Leben in Würde und soziale Teilhabe ermöglicht.
Der unmenschliche Abbau auf dem Rücken der Ärmsten hat heute System: Nach unten wird getreten und nach oben gebuckelt.
Es darf nicht sein, dass die Leidtragenden von jahrelangen Steuersenkungen für Unternehmen und Reiche, die Ärmsten in unserem Kanton sind.

Deshalb fordern wir vom Landrat und dem Regierungsrat:

  • Kein Abbau bei der Sozialhilfe!
  • Kein Abbau bei der Asylnothilfe!

Kein Sozialabbau im Baselbiet!

Unter Federführung der SVP haben die rechtskonservativen Parteien im Landrat beschlossen, den Grundbedarf der Sozialhilfe um 30% zu kürzen.
Menschen, die sich besondes motiviert zeigen, können eine “Motivationsentschädigung” erhalten. Für uns ist klar: Armut ist nicht selbstgewählt und kein Problem fehlender Motivation.
Auf Sozialhilfe sind oft alleinerziehende Eltern oder Stellensuchende über fünfzig angewiesen, die aufgrund ihrer Situation oder ihres Alters keine Anstellung mehr finden. Kürzungen treffen sie direkt und wirken real existenzbedrohend.

An der Landratssitzung vom 31. Mai folgt der nächste frontale Angriff der Rechtskonservativen auf unsere Sozialsysteme. Auch die Asylnothilfe soll drastisch gesenkt werden.

Wir wehren uns gegen die menschenverachtende Abbaupolitik auf Kosten von Sozialhilfe- beziehenden und Geflüchteten! Wir wollen einen Kanton Baselland, der allen Menschen ein Leben in Würde und soziale Teilhabe ermöglicht.
Der unmenschliche Abbau auf dem Rücken der Ärmsten hat heute System: Nach unten wird getreten und nach oben gebuckelt.
Es darf nicht sein, dass die Leidtragenden von jahrelangen Steuersenkungen für Unternehmen und Reiche, die Ärmsten in unserem Kanton sind.

Deshalb fordern wir vom Landrat und dem Regierungsrat:

Kein Abbau bei der Sozialhilfe!
Kein Abbau bei der Asylnothilfe!

[signature]

206 signatures

   

Die JUSO und die SP geben die Daten nicht an Dritte weiter. Mit der Unterzeichnung erklären Sie sich einverstanden, dass wir Sie in Zukunft zu politischen Projekten informieren dürfen. Die Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.

Den Bogen im PDF gibt es hier zum Download.

Petitions-Komitee:
Ronja Jansen, Nils Jocher, Jasmine Bosshard,  Anna Holm, Maurice Koller, Felix Eichenlaub & Noam Schaulin