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Das Baselbiet nach zehn weiteren Jahren bürgerlicher Politik

Blog von Nationalratskandidat Patrick Feld aus Zwingen

Neulich wurde ich bezüglich meiner Kandidatur für den Nationalrat gefragt, wo ich den Kanton in ca. 10 Jahren sehe. Worauf hin ich mit einem Lächeln verschiedene Ansätze schildern musste.

Zum ersten: Wenn es so weiter geht wie es von der Vorsteherin der Direktion für Bildung, Kultur und Sport geplant ist, dann wird auf Kosten der Bildung gespart, was einen Leistungsabbau zur Folge hätte. Womit wir zu meiner Frage kommen ob es richtig ist, auf Kosten der Zukunft und zukünftiger Generationen zu sparen.

Zum zweiten: So lange man verzweifelt versucht mit Steuervergünstigungen Reiche und Wohlhabende, aber auch Firmen aus dem In- und Ausland im Kanton anzusiedeln, kann man die Finanzen nicht stabilisieren. Sobald die Steuervergünstigungen auslaufen, werden diese Firmen ihren Standort wieder verlegen.

Zum dritten: Da in grösseren Klassen auch weniger auf leistungsschwächere Schüler_innen eingegangen werden kann, werden diese zwangsläufig mehr Probleme haben, eine Lehrstelle zu finden, was wiederum zur Folge hat, dass sich mehr Schulabgänger in Brückenangeboten wiederfinden. Das kann nicht im Sinne der Sparmassnahmen Bildungsdirektorin sein!

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