Co-Präsidium der JUSO Baselland tritt gemeinsam auf die Jahresversammlung zurück

An der vergangenen Mitgliederversammlung der JUSO Baselland kündete das Co-Präsidium der JUSO Baselland, Jan Kirchmayr und Samira Marti, ihren Rücktritt auf die Jahresversammlung im März an. Sie streben damit einen Generationenwechsel an, der aufgrund des starken Wachstums der Sektion wichtig und richtig ist.

 Co_PräsidiumDie JUSO BL konnte im Jahr 2014 ihre Basis einmal mehr massiv vergrössern und stärken. Durch interne Bildung, Basiskampagnen und viele politische Diskussionen in der Sektion konnte eine Bewegung im Baselbiet entstehen. Marti und Kirchmayr stiessen in ihrer Zeit viele wichtige neue Projekte an. So konnten sie die Medienpräsenz und die Wahrnehmung in der Bevölkerung massiv steigern, professionalisieren und bauten die JUSO Baselland zu einer ernstzunehmenden politischen Kraft im Baselbiet auf, welche aktiver ist als einige gestandene Parteien im Baselbiet. Im ganzen Kanton konnten Jugendliche motiviert werden, sich der JUSO anzuschliessen, um zu ändern, was sie stört. Die Partei wuchs und die Strukturen wurden dementsprechend angepasst.

Mit einem exklusiven Parteiprogramm, massgeschneidert für den Kanton Baselland, konnte die JUSO BL glaubwürdig neue konkrete Ideen präsentieren. Praktisch zeitgleich baute die JUSO das Demokratieprojekt (Initiative für Stimmrecht 16 und für Niedergelassene) mit den jungen Grünen gemeinsam auf und lanciert es in den kommenden Tagen. Zudem stärkten Marti und Kirchmayr den Einfluss der JUSO in der SP Baselland ungemein.

Marti ist mit ihrer Wahl in die Geschäftsleitung der JUSO Schweiz auf nationaler Ebene der JUSO und der SP Schweiz engagiert. Sie vertritt neu zusätzlich die JUSO Schweiz in der Geschäftsleitung der SP Schweiz. Kirchmayr wird sich weiterhin im Vorstand der SP Aesch-Pfeffingen engagieren und für mehr bezahlbaren Wohnraum in der Region kämpfen. Der JUSO Baselland bleiben Kirchmayr und Marti als engagierte Basismitglieder erhalten.

Trotz ihrem Rücktritt aus dem Präsidium der JUSO BL werden sich beide weiterhin stark dafür engagieren, dass die SP Baselland auf einem linken, klaren, pointierten Weg bleibt. Der Gang in die Opposition ist eine grosse Chance für die Partei. Die Wahlniederlage vom vergangenen Sonntag motiviert sie umso mehr, sich in der Mutterpartei zu engagieren, mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen!

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