Wahlkampfauftakt der JUSO Baselland

Medienmitteilung der JUSO Baselland vom 8. Januar 2015

Heute Morgen hat die JUSO Baselland ihren Landratswahlkampf offiziell eröffnet. Die zweiundzwanzig Kandidierenden der JUSO Baselland haben vor dem Regierungsgebäude in Liestal ein Manifest unterschrieben und zeigen damit, auf welche Kernthemen sich die JUSO im Landrat konzentrieren wird. Weiter präsentierte das Co-Präsidium der JUSO Baselland und der Liestaler Stadtratskandidat Joël Bühler die Ziele für den Wahlkampf.

Mit dem Slogan „Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?“ ziehen die Baselbieter JUSOs in den Landratswahlkampf. Damit wird verdeutlicht: Es braucht jetzt eine Veränderung – weg von der bürgerlichen Sparwut hin zu einem fortschrittlichen, sozialen Baselbiet. Auf den Listen der SP Baselland kandidieren insgesamt zweiundzwanzig JUSOs. Für die Wahlen hat sich die JUSO folgende drei Ziele gesetzt:

  1. 30% unter 30 Jährige auf den Landratslisten der SP Baselland
  2. Ab Sommer 2015 einen oder eine JUSO-Landrat/-rätin
  3. Bis 2018 drei JUSOs im Landrat

Das erste Ziel wurde an der Nominationsveranstaltung der SP Baselland im November sogar übertroffen: 33% der Kandidierenden der SP Baselland sind unter 30 Jahr alt. Die anderen zwei gilt es jetzt zu erreichen. Im Wahlkampf wird die JUSO Baselland mit fast 20 Aktionen zusätzlich zu den SP-Ortssektionen auf der Strasse präsent sein. Auf Facebook und twittert verlinkt die aktivste Baselbieter Jungpartei Blogeinträge der Kandidierenden, welche auf der seit Dezember veröffentlichten Wahlkampfwebseite www.waehle-juso.ch zu finden sind. Zudem sind auf der Website Informationen zu den Kandidierenden und unsere Positionen nachzulesen.

Inhaltlich setzt die JUSO Baselland im Wahlkampf auf folgende fünf Slogans:

„Mehr Investitionen in die Bildung und damit die Chancengleichheit fördern!“

„Millionenvermögen besteuern statt Leistungsabbau auf Kosten der Bevölkerung!“

„Demokratische Mitbestimmung fördern statt Rassismus verbreiten!“

„Zur Entlastung der Umwelt die Nutzung des öffentlichen Verkehrs fördern!“

„Im Baselbiet wohnen und leben – das soll auch für Junge und Familien bezahlbar sein.“

Gruppenfoto Manifest 1

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